Heizkostenabrechnung – geänderte Heizkostenverordnung

Wärmezähler sind seit dem 1. Januar 2014 laut geltender Heizkostenverordnung Pflicht!

Die Übergangsfrist ist bereits abgelaufen.
Der Energieverbrauch für die Warmwasseraufbereitung muss mit Hilfe geeichter Wärmezähler ermittelt werden, wenn in einer gemeinsamen Zentralheizungsanlage die Raumwärme  und  das Warmwasser erzeugt werden.
Eine rein rechnerische Ermittlung ist daher nur noch in Ausnahmefällen erlaubt.
Hintergrund ist die Schaffung einer verbesserten Transparenz der Wärmekosten und der damit verbundenen genaueren Abrechnung.
Weitere Informationen dazu finden Sie bei den Fachbetrieben der SHK (Sanitär-Heizung-Klima)

Wer zudem Verkaufsabsichten seiner Immobilie hegt, muss ohnehin anhand des Energie-Ausweises offen legen, was sein Haus an Energie „schluckt“. – Denn mit in Krafttreten der EnEV 2014 (Energie-Einspar-Verordnung) im Mai 2014 muss ein solches Dokument schon zum Zeitpunkt der Besichtigung des Kauf- beziehungsweise Mietobjektes vorgelegt werden.
Potenzielle Miet- oder Kaufinteressenten werden ihre Kaufentscheidung zukünftig davon abhängig machen!

Lebensretter für Zuhause – schlafende Nasen riechen nichts…

Was jeder wissen sollte!
Wer seine Kinder und seine Wohnung vor Feuer schützen will, sollte Rauchmelder und Feuerlöscher installieren.

Im sonst so sicherheitsbewussten Deutschland waren Rauchmelder bis noch vor wenigen Jahren wenig bekannt und gesetzlich nicht vorgeschrieben.

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Die Kampagne „Rauchmelder retten Leben“ ist seit dem Jahr 2000 für die Brandschutzaufklärung im privaten Wohnraum aktiv – mit der Unterstützung der Feuerwehren, Schornsteinfeger und Versicherungen bundesweit. So hat sich allmählich das Bewusstsein der Bevölkerung und damit auch der politischen Entscheider dahingehend geändert, Rauchmelder als wirkungsvolle Lebensretter wahrzunehmen.

Heute haben bereits 10 Bundesländer (Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland, Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Bremen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen) eine Rauchmelderpflicht für private Wohnräume.

Brandtote sind Rauchtote
Jeden Monat verunglücken rund 40 Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung.
Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht. Die jährlichen Folgen in Deutschland: Rund 500 Brandtote, 5.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden und über eine Mrd. Euro Brandschäden im Privatbereich. In den meisten Bundesländern ist daher die Installation von Rauchmeldern bereits gesetzlich vorgeschrieben.

Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit: Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus, die ohne vorsorgende Maßnahmen wie Rauchmelder zur Katastrophe führen. Vor allem nachts werden Brände in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, wenn alle schlafen, denn im Schlaf riecht der Mensch nichts. Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein, die Opfer werden im Schlaf bewusstlos und ersticken dann.
Da bereits das Einatmen einer Lungenfüllung mit Brandrauch tödlich sein kann, ist ein Rauchmelder der beste Lebensretter in Ihrer Wohnung. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.
Damit sich dann aus einer kleinen Flamme kein großes Feuer entwickelt, sind Vorsorge und schnelles Handeln das A + O.
Die wichtigste Voraussetzung dafür ist, dass Sie ruck zuck einen Löscher zur Hand haben, der einsatzbereit und ohne Rätselraten zu bedienen ist. Sicher, schnell und kinderleicht in der Handhabung.

Die Revolution in Sachen Feuerschutz – die Feuerlösch-Spraydose…
Dieser Löschspray mit dem GS-Siegel für geprüfte Sicherheit, sieht aus wie eine Haarspray-Dose, liegt genauso leicht in der Hand und ist auch genauso einfach zu benutzen.
Für den Fall, dass zum Beispiel der Fernseher brennt, kann man damit – jedenfalls wenn das Spray griffbereit ist – ohne groß nachdenken zu müssen, effizient löschen.

Bei der Polizei im Einsatz…
„Die in Tests gezeigte Wirkung und die einfache Handhabung haben selbst die hessische Polizei veranlasst, ihre 1800 Streifenwagen mit je 2 Dosen Feuerlöschspray auszurüsten“ sagt der Polizeidirektor Landespolizeipräsidium Hessen, Herr Jürgen Begere.
Dieser Löschspray ist hervorragend geeignet für Brände, wie sie in Privathaushalten entstehen können – ohne die Wohnung anschließend renovieren zu müssen, denn im Gegensatz zu konventionellen Feuerlöschern ersticken die Sprühlöcher die Flammen mit Schaum und nicht mit Pulver.

Von der Feuerwehr getestet & empfohlen…
„Es läßt sich bedienen wie eine Spraydose und eine Spraydose kennt jeder Mensch aus dem täglichen Leben, beginnend vom Jugendlichen bis hin zum hohen Alter, weiß jeder wie eine Spraydose funktioniert – jeder kann es einsetzen, weil die Bedienung vollkommen klar ist“, sagt der Direktor der Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main, Herr Prof. Reinhard Ries.
Aber sehen Sie selbst was sie sagen und vorführen (Videos) „Brandschutz in Dosen
Mit diesem Feuerlösch Spray geben Sie dem Feuer keine Chance!

Feuerwehren und Versicherungsgesellschaften…

raten vom Einsatz eines Pulverlöschers in geschlossenen Räumen ab!

Zum einen wird durch das sich schnell verbreitende Pulver die Sichtwirkung erheblich eingeschränkt, zum anderen führt der Einsatz von Pulverlöschmitteln oft zu umfassenden Folgeschäden an elektronischen Geräten, bei denen beispielweise Kupferleitungen korrodieren.
Im Vergleich zu Pulverlöschmitteln ist mit Schaumlöschmitteln somit ein gezieltes Einwirken auf den Brandherd möglich und Folgeschäden werden deutlich minimiert. Feuerlöschersprays verursachen also weniger Folgeschäden als Löschpulver.
Schaum statt Pulver – Schneller Schutz aus der Dose – für die Sicherheit Ihrer Kinder und Ihrer Wohnung – unschädlich, schnell und sicher in der Handhabung, läßt sich intuitiv bedienen – wie eine herkömmliche Haarspraydose – und bietet höchste Löschleistung.
Damit steht Ihnen eine effektive und sichere Möglichkeit zur eigenständigen Bekämpfung von Entstehungsbränden zur Verfügung. Was jeder wissen sollte und worüber gesprochen wird mit ausführlichen Informationen und Videos HIER

Geld vom Staat…

Darlehen und Zuschüsse für energetische Modernisierung – Förderprogramme helfen bei der Sanierung.
Wer bei der Modernisierung seines Hauses gezielt in den Wärmeschutz und in moderne Heiztechnik investiert, profitiert doppelt: Er verbessert nicht nur die Energieeffizienz und senkt Heizkosten. Er erhöht auch den Wohnkomfort und die Behaglichkeit im Haus.
Viele scheuen allerdings die nicht unerheblichen Investitionen. Da ist es gut zu wissen, dass sich die Kosten durch zinsgünstige Förderdarlehen und Zuschüsse vom Staat mitunter deutlich reduzieren lassen.
Umfangreiche energetische Sanierungsmaßnahmen werden nämlich von der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanziell unterstützt. Ideal ist es, parallel einen Bausparvertrag abzuschließen, mit dem ein KfW-Darlehen nach Ablauf der Zinsbindungsfrist abgelöst wird. So kann man sich jetzt schon die günstigen Zinsen für die Anschlußfinanzierung sichern.
In Abstimmung mit dem Bundesbauministerium und der deutschen Energieagentur (dena) hat die KfW die Förderstufen nach dem „Effizienzhaus-Standard“ ausgerichtet.
KfW-Liste
Es gibt sechs Stufen von Effizienzhäusern, die unterschiedlich stark gefördert werden. Dabei gilt: Je energieeffizienter der Wohnraum nach der Sanierung, desto mehr Geld gibt es vom Staat. Die Zahl des jeweiligen KfW-Effizienzhauses gibt dabei an, wie hoch der Jahresprimärenergiebedarf im Vergleich zu einem Neubau nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) sein darf. Zudem dürfen die Wärmeverluste über die Gebäudehülle den festgelegten Vergleichswert eines Neubaus ebenfalls nicht überschreiten.
Je kleiner die Zahl des Effizienzhauses, desto besser das Energieniveau und umso vorteilhafter die Konditionen der Förderung (siehe Kasten)

Aktuell werden über das KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren“ Darlehen bis 75.000 Euro mit einem Effektivzinssatz ab  1,0 Prozent und Tilgungszuschüssen bis zu 12,5 Prozent angeboten.
Wer kein KfW-Darlehen benötigt, kann alternativ auch einen direkten Investitionszuschuss erhalten.
Mehr Infos zur KfW-Förderung für Effizienzhäuser erhalten Sie bei HIER bei der KfW.

(aus house and more 02/12)

Immer nur nach Baufortschritt bezahlen…

Auf der sicheren Seite…

„Sage und schreibe 99 % aller neu gebauten Häuser weisen irgendeine Art von Mängel auf!“
Das sagt Kai Warnecke vom Eigentümerverband Haus & Grund in Berlin.
Die Folge sind jede Menge Ärger und lange Rechtsstreite über Ursache und Verantwortung.
In manchen Fällen ist laut Warnecke eine Behebung der Schäden und Mengel technisch gar nicht möglich.
„Nicht oder zu spät erkannte Mängel sind für die Beteiligten unerfreulich“, sagt Martin Pfeiffer, Professor an der Fachhochschule Hannover und ehemaliger geschäftsführender Direktor des Instituts für Bauforschung in Hannover.
Sie verzögern nicht nur den Baufortschritt, sondern sind besonders schlimm, wenn erst nach Einzug Folgeschäden auftreten – manchmal erst nach Jahren.
Dann haben Hausbesitzer erst recht Ärger am Hals, gerade wenn die Bauverantwortlichen nicht mehr greifbar sind.
Bauherren sollten einen unabhängigen Baubegleiter heranziehen, der ihnen vom Vertragsabschluss bis zur Schlussabnahme zur Seite steht.
Eine solche Baubegleitung kostet circa 3.000 bis 6.000 Euro – was angesichts der enormen Kosten für eine Mängelbeseitigung, die schnell 20.000 Euro und mehr überschreiten können, sei dies aber eine gute Investition, sagen die Experten.
„Um bei Mängeln ein Druckmittel zu haben, sollten Bauherren ihre Bauträger immer nur nach Baufortschritt bezahlen“, rät Warnecke zudem.
Auch sollte nie auf eine förmliche Bauabnahme verzichtet werden, dabei hat er laut VPB die Möglichkeit, Mängel zu entdecken, die Bauabnahme zu verweigern und die Probleme zügig beheben zu lassen, denn der Bauunternehmer bekommt seine letzte Zahlung erst, wenn die Bauabnahme gemacht wurde.
Mit einem Verzicht auf die förmliche Abnahme vergebe der Bauherr dieses Druckmittel.
Bei den Kontrollen sollte auch auf energetische Mängel geachtet werden, die einer VPB-Untersuchung zufolge in über 70 % aller Neubauten auftreten.
Da liege nicht nur an fehlerhaften Planungen und Berechnungen, sondern auch an der handwerklich schlechten Ausführung.
Vermeiden lassen sich solche Baumängel nur durch die laufende Kontrolle, abschließend sollten etwa mithilfe des „Blower-Door-Tests“ Lecks in der Gebäudehülle gesucht werden.

„Das sicherste Haus Deutschlands, vor, während und nach dem Bau“,
beweist  jedes Jahr aufs Neue, es geht auch anders –
Das sichere Massivhaus mit den im Kaufpreis enthaltenen 3 Schutzbriefen baute in den vergangenen Jahren über 15.000 Häuser – allein im Jahr 2011 wurden 2.706 Häuser verkauft  –
weitere Informationen hierzu finden Sie HIER

Über 50 Prozent Energiebedarf reduzieren…

Die Energiepreise gehen immer weiter nach oben –
Heizöl ist allein im vergangenen Jahr um 25 Prozent teurer geworden; Gas und Fernwärme kosten immerhin etwa  8 Prozent mehr als vor einem Jahr – und ein Ende der Preissteigerung ist nicht in Sicht, ganz im Gegenteil.
Auch der klirrende Frost in diesem Winter treibt die Heizkosten immer weiter nach oben – vor allem wer in einem Altbau wohnt, der energetisch noch nicht auf Vordermann gebracht worden ist, wird kräftig zur Kasse gebeten.
Mehr als 5o Prozentkann der Energiebedarf durch das Dämmen von Dach, Wänden und Keller, neuen Fenster und einer energieeffizienten Heizungsanlage reduziert werden.
Allerdings helfen auch einzelne Maßnahmen die Heizkosten deutlich zu senken.
Zum Beispiel mit einer nachträglichen Dachdämmung unter den Sparren, die auch ein wenig handwerklich begabter Hausbesitzer, leicht selbst ausführen kann.
Ein Gratis-eBook: „Hocheffektiver Wärmeschutz mit großem Heizkosten- und Energiesparanteil“  können Sie hier kostenlos anfordern.

20-Jahre Notfall-Hilfeplan…

Vor einigen Tagen las ich einen Artikel in unserer Zeitung:
„Hausfinanzierung durch eine Krise bringen – Wenn die Finanzierung des Eigenheims ins Wanken gerät…“
den Sie sich hier im Original ansehen können – klicken Sie dazu Baufinanzierung SZ

Die in diesem Artikel genannten Ratschläge sind für jeden Hausbesitzer sehr hilfreich und durchaus empfehlenswert.
Auch wenn Sie noch kein Haubesitzer sind, aber den Wunsch haben ein eigenes Haus zu erstellen, ist es für Sie bestimmt hilfreich zu wisse, dass es einen namhaften Massivhaushersteller gibt, dem Ihre Sicherheit als Hausbesitzer sehr wichtig ist.

Schutz vor existenziellen Bedrohungen – Nach dem Bau – 20-Jahre Notfall-Hilfeplan

Der Hauskauf ist eine große Lebensentscheidung.
Manchmal kommt es anders als geplant und unvorhersehbare Risiken können Sie treffen.
Damit Sie auch dann geschützt sind, hilft Ihnen unser 20-Jahre Notfall-Hilfeplan.
Wenn Sie unverschuldet in Not geraten, steht Ihnen als Kunde ein professioneller Schuldnerberater zur Seite, der die Verhandlungen mit Banken und Gläubigern übernimmt.
Der Traum vom eigenen Heim ist schnell geplatzt, wenn der Haupternährer der Familie stirbt oder berufsunfähig wird.
Doch zumindest das finanzielle Unglück lässt sich verhindern.

…vor allem die Familie absichern 

Krankheiten und Unfälle können das Leben entscheidend verändern.

Gerade für Hausbesitzer ist es deshalb dringend notwendig, entsprechend vorzusorgen. Denn wer will schon durch sein Ableben oder die eigene Berufsunfähigkeit auch noch den finanziellen Niedergang der eigenen Familie einleiten?

Das Problem liegt auf der Hand:

Erarbeitet ein Haupternährer den größten Teil des Familieneinkommens, lassen sich bei einem Wegfall dieses Verdienstes die Kreditraten nicht mehr zahlen.
Das Haus wird dann (ganz schnell) zwangsversteigert – danach bleibt oft ein Schuldenberg, der auf der Familie lastet.
Verantwortungsbewusste Hausbesitzer handeln deshalb sofort: Sie schließen eine Risikolebens-Versicherung ab.

Mindestens genauso wichtig ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU).
Sie bewahrt Menschen – und damit auch Hausfinanzierer – vor einem finanziellen Absturz, nachdem sie ihren Beruf wegen einer dauerhaften Erkrankung aufgeben müssen.
Die Versicherung zahlt dann eine vereinbarte Rente aus, denn Zahlungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung, sofern es überhaupt welche gibt, sind allenfalls nur noch ein Notnagel.

Sie haben erkannt, dass Sie eine… 

ganzheitliche Lösung mit Sicherheit erhalten können, mit der Sie auch entspannt vom Haustraum zu Ihrem Traumhaus kommen…
zurecht wird in dem Artikel darauf hingewiesen, dass eine von vorneherein sorgfältige Planung der beste Krisenabwehrmechanismus ist…

Und deshalb ist die ganzheitliche Betreuung wichtig und die beginnt schon lange vor der Bauphase –
zum Beispiel bei der Hilfe bei Behördengängen, Hausbesichtigungen, über eine ausführliche Bedarfsanalyse, umffasende Beratung, Unterstützung bei der Grundstückssuche, Wohnwünsche orientierten Planung, Qualitäts-Ausführung unter Verwendung von Markenprodukten – erhalten Sie außerdem die Bauzeit garantiert, damit Sie zum vereinbarten Zeitpunkt entspannt hier ausziehen…
und in Ihr neues Zuhause einziehen können der Bau-Finanz-Schutzbrief sorgt dafür das Sie und Ihre Familie auch nach der Hausübergabe ruhig in Ihren dann ja „eigenen vier Wänden“ schlafen und leben können.

FinanzierungSumme-Garantie von einer namhaften deutschen Versicherung…

Nachfinanzierungen sind nicht kalkulierbar, sehr teuer und werden von Banken oft abgelehnt, weil der Finanzrahmen der Bauherren erschöpft ist. Deshalb sollte Ihr Geld für ein Haus, Grundstück und alle Nebenkosten reichen.

Als Kunde sind Sie so vor vielen bösen Überraschungen geschützt.
Nachfinanzierungen gibt es nicht, weil Ihre gesamte Finanzierung von der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. auf Vollständigkeit und Richtigkeit hin geprüft wird.
Bestätigt die Schutzgemeinschaft die Vollständigkeit und Richtigkeit der Finanzierung Ihres Bauvorhabens, erhalten Sie hierüber ein Zertifikat.
Mit diesem Zertifikat der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. erhalten Sie eine Bürgschaft über 15.000,00 EUR.
Damit werden, falls doch noch etwas Unvorhergesehenes geschieht, Kosten in Höhe von bis zu 15.000,00 EUR aufgefangen.

Weiterführende Informationen dazu finden Sie auch hier